Strukturierter Dialog (Landesverfahren)

Bei Abteilungen mit rechnerisch auffälligen Ergebnissen (Ergebnis eines Qualitätsindikators liegt außerhalb eines landesweit definierten Referenzbereiches) wird in Abstimmung mit dem jeweiligen Fachausschuss ein sogenannter Strukturierter Dialog eingeleitet.

Hierbei wird zur Klärung eines oder mehrerer abweichender Ergebnisse Kontakt mit den verantwortlichen Personen des Krankenhauses aufgenommen. Dies geschieht entweder durch explizite Hinweise (ggf. Empfehlungen) oder auch durch Einfordern einer schriftlichen Stellungnahme.

Bei wiederkehrenden Auffälligkeiten kann im Rahmen der Vertraulichkeit auf ein Kollegiales Gespräch zurückgegriffen werden.

Als letzte Eskalationsstufe kommt die Aufhebung der Anonymität im Lenkungsgremium zum Tragen.


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